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WEIHNACHTEN 2023

22. Dezember 2023

Fantastic orange winter landscape in snowy mountains glowing by sunlight. Dramatic wintry scene with snowy trees. DOF bokeh light postprocessing effect. Christmas holiday collage

Ihr Lieben,

die Welt ist aus den Fugen geraten. Es knirscht. Und zwar ganz gewaltig. Wenn ich zurückschaue auf den Beginn dieses Jahres, erinnere ich mich, dass ich – wie jedes Mal zum Jahreswechsel – die Geistige Welt gebeten habe, mir einen Ausblick auf das kommende Jahr, dieses 2023, zu schenken. In der Essenz wurde gesagt, dass jeder das ernten würde, was er gesät hat.
Das war mir damals eigentlich zu wenig.
Und doch – wie immer, hat der Himmel recht gehabt. Und genauso hat es sich letztlich dargestellt.
Wer Liebe gesät hat, hat Liebe geerntet. Und wer Hass gesät hat, hat Hass geerntet.
Das ist kosmische Wirkungsweise. Und reinste Physik. So wirkt Energie.
Als Jesus sich vor 2023 Jahren inkarniert hat und als Christuskind in einem Stall in Bethlehem zur Welt kam, hat er in dunkelster Zeit das Licht auf diesem Erdball gesetzt. Wieder gesetzt. Denn in der Zeit davor ist es seit den Anfängen der Menschheit immer dunkler geworden. So wie jetzt auch.
Und doch – inzwischen sind so viele unter uns, die diesen Funken weitertragen. Dieses Göttliche Licht, das wir in uns halten, weiter hinaustragen. Sich dessen bewusst sind, sich dazu bekennen und sich mit anderen lichtvollen Menschen verbinden, zusammenfinden, zusammentun.
Eines meiner liebsten Zitate, das ich seit vielen Jahrzehnten wie einen Schatz bei mir trage, ich jenes von Nelson Mandela:
„Denn wenn wir unser hellstes Licht erstrahlen lassen, geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun…“
Unser hellstes Licht erstrahlen lassen, ist das meiste, was wir in diesen abermals dunklen Zeiten tun können, um das Licht hochzuhalten. Und um das Licht zu sein, in dem weiteres, ankommendes Licht andocken kann, um sich auszubreiten.
Damit ist nicht all das Glitzer, all die Lichter im Aussen um uns herum in dieser heiligen Zeit gemeint, sondern das Licht in uns. Man kann es nicht kaufen und kein Geld der Welt würde reichen, um es zu bezahlen.
Es leuchtet in uns und durch uns.
Und wo wir sind und uns bewegen, können wir mit diesem, unserem eigenen, inneren Göttlichen Licht die Räume erhellen.
Habt Ihr es vielleicht schon einmal bemerkt, dass sich Räume, Gruppen verändern, sobald Ihr in diesen Kreis tretet und das Licht hineinbringt?
Vielleicht sogar aktiv noch ein bisschen mit Eurem Herzenslicht nachhelft?
Es funktioniert.
Probiert es aus.
Nehmt Euren inneren Zauberstab und erhellt Eure Räume mit Eurem Herzenslicht. Macht Eure Herzenstüren weit auf uns lasst Euer Göttliches Licht hinausstrahlen. Im kleinen Kreis genauso wie in die Welt.
Bedingungslos. Ohne Wenn und Aber.
Verbindet Euch mit Euren Engeln und bittet sie um Hilfe.
Wenn ES Euch dann atmet, dann wisst Ihr, dass sie da sind.
Es zaubert ein Lächeln in Euer Gesicht.
Und wenn wir mit einem Lächeln hinausgehen, werden wir Lächeln zurückbekommen.
Wir werden das ernten, was wir säen.
So war es in diesem Jahr und so wird es immer sein.
Jesus ist als Kind in einem Stall auf die Welt gekommen. In der Einfachheit. Er brauchte keinen Palast und keinen Prunk, kein Glitzer, kein Glamour, keinen roten Teppich.
Und er hat das meiste mitgebracht, was uns zuteilwerden kann, das Göttliche Licht.
Wir tragen es wie er in uns, in jeder Zelle und in jedem Molekül.
Gibt es eine schönere Zeit, sich dessen bewusst zu werden, als an Weihnachten?
Wenn wir jetzt – wie jedes Jahr – mit grossen Erwartungen an diese Festtage herantreten, was erwarten wir?
Shakespeare hat gesagt „ich fühle mich glücklich, weisst Du warum? Weil ich nichts erwarte, denn warten und hoffen ist immer schmerzhaft…“
Vielleicht könnten unsere Erwartungen uns trügen?
Vielleicht ist das, was wir ernten, indem wir unser ganzes Herzenslicht hineingeben und geschehen lassen, was geschehen kann und darf, viel grösser, als das, was wir erwartet haben. Vielleicht anders. Aber vielleicht ganz wunderbar?
König Herodes hat einen Konkurrenten erwartet, einen Königssohn, der auf goldenen Polstern geboren wurde. Er hat grosses Leid verbreitet, nachhaltiges Karma gesät, weil er nach seinen Vorstellungen, nach seinen Erwartungen agiert hat.
Doch die Wahrheit war anders.
Und letztlich immens grösser, als es sich damals vorstellen liess.
Nun sind wir wieder an einer solchen Schwelle.
Mit diesem Weihnachten geht für uns ein weiteres Licht-Portal auf, durch das wir schreiten dürfen, weiter, immer weiter hinauf in höhere Licht-Dimensionen.
Es ist das Geschenk, das Jesus uns vor 2023 Jahren gemacht hat. Er hat den Lichtfunken gebracht, an dem wir uns entzünden durften, um den Weg des Lichts weiter beschreiten zu können.
Welche irdischen Geschenke könnte man mit dem gleichsetzen?
Es können kleine Gesten sein, mit Bedacht gewählt, vielleicht sogar mit symbolischem Inhalt, ähnlich wie damals die Geschenke der Heiligen Drei Könige.
Weihrauch zur Reinigung, Myrrhe, das schon im alten Ägypten zum Schutz eingesetzt wurde, und Gold, Gold, das in der Alchemie die Schwingung anhebt.
Was wir brauchen, ist also ein bisschen zu uns kommen, ein bisschen Ruhe, innere Einkehr, Meditation, Bewusstwerdung. Ein Spaziergang in einem Winterwald, die Spuren der Tiere im Schnee sehen, den Duft der Tannen und des Mooses einatmen, sich der Schönheit der Natur bewusstwerden. Die unfassbare Schönheit der Göttlichen Schöpfung. Die Grösse der Einfachheit. Eins werden mit dem Universum.
Und wenn wir dann unseren Herzschlag hören, findet Weihnachten in unseren Herzen statt. Nirgendwo sonst könnte es grösser und schöner sein.
Wenn der Frieden in uns ist, werden wir Frieden ausstrahlen und Frieden in die Welt hinaussenden. Dann kann Frieden werden. In uns und in der Welt.
Ich wünsche Euch ein wundervolles, erfülltes, friedvolles Weihnachtsfest,
von ganzem Herzen,
Love, Light & Blessings
Eure Yvonne

© YVONNE STROBL
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